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Partnersuche evolution

Aber zunächst mal beeinflussen uns Körpergerüche schon beim Dating, weil wir uns zu einem gut riechenden Menschen eher hingezogen fühlen. Doch die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir über unseren Körpergeruch nicht nur Auskunft über unsere Körperhygiene geben, sondern auch über unser Immunsystem.

Je unterschiedlicher das Immunsystem unseres Gegenüber, desto mehr mögen wir seinen Körpergeruch.


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Das liegt daran, dass wir besonders gesunde Nachkommen zeugen wollen. Paaren sich also zwei unterschiedliche Immunsysteme, erhält der Nachkömmling viel mehr Immunzellen. Je mehr Immunzellen, desto stärker ist die Abwehr von Krankheiten. Beweisen konnten das die Wissenschaftler durch die sogenannten Schnüffeltests. Männer und Frauen trugen für ein paar Tage ein und dasselbe T-Shirt. Sie durften keine Deodorants oder Ähnliches benutzen. Die getragenen T-Shirts wurden luftdicht verpackt. Das jeweils andere Geschlecht musste daran schnüffeln und den Geruch bewerten.

Die Bewertungen wurden im Anschluss mit den Immunsystemen der Testpersonen verglichen. Dabei kam heraus, dass die Testpersonen, die sich besonders gut riechen konnten, auch eine unterschiedliche Vielfalt an Immunzellen hatten. Daten wir also jemanden, den wir gut riechen können, finden wir die Person auch gleich viel attraktiver, da die Person in unserem Unterbewusstsein besser zu uns passt.

Wer nur auf Attraktivität bei der Partnerwahl achtet, ist oberflächlich, sagt man.

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Forscher haben jedoch herausgefunden, dass wir uns zu attraktiven Menschen mehr hingezogen fühlen, als zu unattraktiven. Wir sind sogar freundlicher zu hübschen Menschen und schreiben ihnen auch positivere Eigenschaften zu. Doch was finden wir eigentlich attraktiv? Laut Attraktivitätsforschern ist Attraktivität das, was die Bevölkerung als attraktiv bezeichnet. Dabei gibt es jedoch zwei Unterschiede: Die eine Attraktivität ist biologisch begründet, die andere kulturell.

Die biologische Attraktivität ist zeitlich unbegrenzt, also schon immer so. Eine gute Symmetrie des Gesichtes sowie ein rosa Teint sollen auf einen guten Gesundheitszustand hinweisen und uns attraktiver wirken lassen. Aus biologischer Sicht sollten auch weibliche Körper, die kurviger sind, am attraktivsten sein, da dieser Körperbau auf eine gute Fruchtbarkeit hindeutet. In den industriellen Ländern ist das nicht der Fall. Hier werden heute schmale Frauen bevorzugt, während in anderen Ländern weiterhin das alte Ideal gilt.

Verändern sich solche Schönheitsideale oder sind diese in anderen kulturellen Kreisen unterschiedlich, gehören diese laut den Forschern zu den kulturellen Attraktivitätsmerkmalen. Auch bei männlicher Körperbehaarung ist so ein Trend zu beobachten. Mehr Behaarung deutet auf viel Testosteron hin, also besonders männlich, und wirkte früher auf Frauen sehr attraktiv. Heute jedoch ist auch weniger Körperbehaarung beliebt. Was gerade wo attraktiv ist, und ob es sich um ein biologisches oder kulturelles Attraktivitätsmerkmal handelt, erforschen die Wissenschaftler durch Befragungen.

Sie legen den Testpersonen verschiedene Bilder vor und lassen diese nach einem vorgegebenen Ranking die Bilder bewerten. Jan könnte sich nun vorbeugen und ihr ins Ohr flüstern: Aus evolutionsbiologischer Sicht sollten sie daher wählerischer sein. Die Psychologen baten mehrere Collegestudenten, Studierende des jeweils anderen Geschlechts anzusprechen: Ich finde dich sehr attraktiv. Von den Frauen war keine einzige bereit, mit einem Wildfremden zu schlafen.

Bei den Männern dagegen antworteten 75 Prozent mit Ja. Geschickter wäre es, Sarah auf einen Drink einzuladen. Im Gespräch könnte Jan beiläufig sein Medizinstudium erwähnen. An der Bar unterhält sich unser Pärchen bereits angeregt. Sind die beiden nun reine Marionetten ihrer Biologie? So plausibel evolutionsbiologische Erklärungen klingen, sie sind schwer zu beweisen.

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Für sie spricht jedoch: Auf der ganzen Welt zeigen Menschen ähnliche Vorlieben. Natürlich prägt auch die jeweilige Kultur unsere Partnerpräferenzen. Je gleichberechtigter die Geschlechter in einer Gesellschaft sind, desto weniger stimmen die Präferenzen mit den alten Mustern überein, fanden Marcel Zentner und Klaudia Mitura Die soziobiologische Theorie gefährdet das jedoch laut Voland keineswegs: Das Ohr ist nicht nur das Organ des Hörens, sondern auch des Gleichgewichts. Menü Startseite 3D-Gehirn Glossar lern: Handeln Liebe und Triebe.

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